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Heilmeditation
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„mythologische, alternative Medizin“ Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.
 „mythologische, alternative Medizin“  Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung  von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.  

Erfahrungsberichte von Patienten aus der stationären Forschungsarbeit

Abschriften aus persönlichen Briefen

 

Liebe Marianne,

vielen Dank noch einmal für die Behandlungen. Es war wirklich ein Wendepunkt. Du hast die Kugel in die andere Richtung geschubst und ich kann sie jetzt weiter antreiben, aber eben in die richtige Richtung. Ich lerne tatsächlich leben und glücklich sein; erlebe eine ganz neue, angenehme Seite des Lebens. Danke!

Behüt Dich Gott H.......

 

Hallo, Hallo,

die familiäre Atmosphäre hat mir Sicherheit gegeben. Das Vertrauen und die Nähe hat so gut getan, einmal gehalten werden, wie es bei den Tänzen war, oder einfach mal in den Arm genommen zu werden. Nein, Du hast mir die ganze Nacht die Füße massiert, als es mir so schlecht ging.

Die Stimmung im Haus mit allen anderen war so gut.
Du hast uns entgiftet und so positiv aufgebaut...

Danke, ich drücke Dich  

Chr...

 

Als ich 1986 zur Marianne Sorge kam,  war ich Alkoholikerin. Ich wurde sehr lieb und behutsam aufgenommen, da für mich alles neu war. Sie hatte ein Gefühl für Menschen, dass ich mich sofort bei Ihr wohl und geborgen gefühlt habe. Auch ihre Therapie hat mir gut getan. Mit ihr und meinem Willen wurde ich vom Alkohol befreit.

G...

 

Auf einem Vortrag habe ich Marianne kennen gelernt. Ich habe nicht viel davon verstanden,

aber nach einer praktischen Abschlussübung, war ich entschlossen mit ihr Kontakt aufzunehmen.

Ich litt unter Depressionen und hatte schon viele therapeutische Maßnahmen hinter mir,

zuletzt eine Familienaufstellung nach Hellinger.

Die drei Behandlungen, die dann bei Marianne folgten, stellten einen

Wendepunkt in meinem Leben dar. Die Behandlungen haben mich erst mal ziemlich befremdet,

kamen mir sehr mystisch und abgehoben vor. Aber nach allem was ich durchgemacht hatte ließ ich mich – Gott sei Dank – darauf ein.

Ich habe bei ihr Übungen gelernt, die so einfach sind, dass ich sie ohne großen Aufwand täglich durchführen kann. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich merke es geht weiter und es wird immer besser Ich finde mehr zu meinem Kern, werde immer glücklicher.

H.W                             

 

Meine Frau war Alkoholikerin, und starb an Magenkrebs. Danach wurde ich Alkoholiker, meine Firma ging Konkurs und meine zwei Kinder litten sehr.

Ich hatte eine Kur mitgemacht und war trocken, doch gegen meine Ängste nahm ich täglich eine hohe Dosis Medikamente. Entsprechend war ich drauf.

Als ich Frau Sorge kennen lernte, war ich in einer ausweglosen Situation. Nachdem sie meine Geschichte gehört hatte, bot sie mir drei besondere Anwendungen an, welche mir wieder Kraft geben sollten. Dies war eine Kombination aus Fitness Training durch Reizstrom und einer bioenergetischen Kopfmassage.

Es war unglaublich, sie wirkten Wunder.

Ich kann es gar nicht recht beschreiben, ich blühte innerlich auf.

Allerdings hatte ich Frau Sorge nicht erzählt, dass ich Psychopharmaka konsumierte.

Schon nach der zweiten Behandlung fühlte ich mich so gut,

dass ich sie auf eigene Verantwortung einfach absetze. Alles ging gut! N

un hatte ich wieder Hoffnung auf das Leben und mir wurde vor allem

die Verantwortung für meine Kinder bewusst. Ich wurde bei Frau Sorge ein

neugieriger Schüler und wollte immer mehr von dem wissen,

was sie machte und aus welcher Quelle sie schöpfte.

Inzwischen war ich zwei Jahre krank geschrieben.

Kurz entschlossen meldete ich mich gesund, und begann wieder in einer Baufirma

freiberuflich zu arbeiten.

Jetzt konnte ich erleben, dass die einfachen Übungen, die ich gelernt hatte und regelmäßig praktizierte, sogar im Berufsleben von Nutzen waren. Bei Vertragabschlüssen

zum Beispiel, war es wohl der klare Kopf, oder die neue Ausstrahlung,

oder beides zusammen, was den Erfolg ausmachten.

Jedenfalls registrierte ich Unterschiede, wenn  ich mal ein paar Tage „geschlampt“ hatte.

Dann begann der Tag wieder schwer zu werden. Rundum, ich habe mein Leben

wieder selbst in die Hand genommen und fühlte mich wie neugeboren.

Ein großes Problem lag mir auf dem Herzen.

Meine zwanzigjährige Tochter hatte schlimme Angstzustände, war inzwischen

in psychiatrischer Behandlung und bekam Medikamente.

In den Sommerferien sollte sie stationär in die Psychiatrie eingewiesen werden.

Ich ging mit diesem Problem zu Frau Sorge und fragte an, ob sie eine Chance sehen würde,

meiner Tochter zu helfen. Sie wollte es versuchen!

Wieder waren es nur ein paar Sitzungen und meine Tochter konnte wieder lachen

und tut es heute noch. Von Psychiatrie keine Spur!

Ich bin sehr dankbar, dass ich gelernt habe, für mich und meine Aufgaben

die Kraft des Universums zu nutzen.

Danke Marianne! G...

 

Drei Tage sollte ich bei Frau Sorge verbringen.

Ich hatte seit 13 Jahren viele, viele Entgiftungen und einige Therapien hinter mir.  Bisher hatte nichts geholfen! Nun wurde es insofern ernst, weil mich meine Frau verlassen wollte. Beruflich war ich immer erfolgreich gewesen und bekleidete Positionen, die im allgemeinen nur Menschen mit einem höheren Bildungsgrad bekleiden. Doch bei der Herausforderung, mit dem Alkohol trinken aufzuhören, schien ich zu scheitern.

Zunächst fiel mir bei Frau Sorge die Herzlichkeit und Ausgeglichenheit auf.

Bei einem ersten Hundespaziergang erinnere ich mich genau, wie sie von dem üblichen

Gespräch in das Therapiegespräch überging.

Ihre Art der Therapie unterschied sich von allem anderen, was ich bisher erlebt hatte.

Ich hörte Begriffe wie Persönlichkeitskern, oder Unterbewusstsein.

Demzufolge verlor ich schon am ersten Tag meine bis dahin wohl gehütete Scham.

Die Geschehnisse gingen ineinander über. Behandlungen mit Reizstromtherapie,

Kopfmassage oder ähnlichem, gaben mir eher ein Gefühl von wohltuender Entspannung,

als von Suchttherapie.

Die Therapiegespräche zwischendrin waren für mich sehr klar und wohltuend und

ich fühlte meine innere Bereitschaft, alles aufzunehmen.

Ich lernte mit mir umzugehen, auf meinen Körper zu achten

und durch kritische Selbstanalyse drohende Gefahr zu erkennen,

um sie dann durch gezielte Übungen in Power zu verwandeln.

Ich fing an, mich als einen insgesamt positiven Josef kennen zu lernen.

Gutgelaunt und voller Zuversicht fuhr ich am dritten Tag nach Hause.

Was war mit mir passiert? Ehrlich gesagt ich weiß es bis heute nicht so genau.

Als wichtigstes Therapieelement habe ich die Farbatmung mit nach Hause genommen.

Täglich, bevor der Tag beginnt, bringe ich damit mein Unterbewusstsein

unter Einbeziehung meines Körpers, meines Geistes und meiner Seele in eine positive Grundstimmung.

Vielen Dank Marianne. Jo...

 

Liebe Marianne,

als ich im Dezember 1986 von meiner Schwester zu Dir gebracht wurde und das Bier

gerade auf hatte, wusste ich wirklich nicht, dass es das letzte Bier meines Lebens sein sollte.

Ein freundliches Wesen machte die Tür auf und stellte sich mit dem Namen Anne vor.

Mir ging es zu diesem Zeitpunkt total beschissen und hatte keinen klaren Gedanken mehr,

zitterte am ganzen Körper, wusste nicht, was mich dort erwarten würde.

Ich hatte alles verloren, Frau, Wohnung, Arbeit und Freunde. Mehr ging nicht!

Als Anne mich in mein Zimmer brachte und ich meine Sachen ausgepackt hatte,

sagte sie, ich solle mich ausziehen. Ich war verwirrt!

Doch sie ging mit mir ins Badezimmer und ich sollte mich in kaltes Wasser legen,

welches sie vorher hatte einlaufen lassen.

Ich überwand mich und lege mich 30 Sekunden mit der Wirbelsäule in dieses kalte Wasser.

Dach durfte ich mich ins Bett legen, wurde warm eingepackt und bekam eine 

Wärmflasche auf der Leber.

Anne fragte mich, wann ich das letzte Mal geschlafen habe, doch ich konnte mich

nicht daran erinnern, es muss länger her gewesen sein.

Ich hatte immer noch Angst vor den so gefürchteten Entzugserscheinungen,

die ich von früheren Entgiftungen kannte. Doch Anne sprach mir beruhigend zu,

stellte Musik an und ich schlief ein. Ich schlief und schlief wie ein Baby, bis in den nächsten Tag.

Es kam kein Zittern und keine Schmerzen.

Nach einer Woche kamst du, Marianne, aus Indien zurück.

Du erzähltest einiges von der Reise mit deinen Kindern.

Ich hatte sofort großes Vertrauen zu dir.

Als ich einmal nachts starke Zahnschmerzen hatte, hast du deine Hände

auf meine Wange gelegt und kurze Zeit später waren sie weg und ich konnte wieder schlafen.

Trotzdem musste ich zum Zahnarzt und in die Zahnklinik.

Du hast mich geduldig begleitet. Das musste wohl sein, glaube ich.

Was ich in Deinem Haus lernte und die Menschlichkeit, hatte ich noch nie im Leben erfahren

und ich lebe noch heute davon und gebe mir Mühe, für mein Umfeld auch so zu sein,

wie du es für mich warst.

Noch heute denke ich voller Dankbarkeit an diese Zeit.

Du hast immer einen Platz in meinem Herzen. He...

 

 

 

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