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Heilmeditation
Heilmeditation
„mythologische, alternative Medizin“ Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.
 „mythologische, alternative Medizin“  Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung  von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.  

Marianne Sorge

 

Ich bin Jahrgang 1942 und ich war 48, als mir ein Kleinhirnbrückenwinkeltumor diagnostiziert  wurde.

 

Die OP wurde Anfang 1991 durchgeführt. Der Tumor konnte an dieser schwierigen Stelle jedoch nicht ganz entfernt werden. Zudem waren die Schäden einer  Hirnblutung hinter, und über dem rechten Auge zu beseitigen

Das Ergebnis war innerlich wie äußerlich katastrophal.

 

Ich konnte mich nicht mehr allein aufrecht halten, nicht mehr richtig sprechen und sabberte beim Trinken.

Im Kopf drehte sich ständig so etwa wie ein Windrad, welches Geräusche und einen Drehschwindel verursachte.

Mit dem rechten Auge konnte ich gar nichts sehen und mit dem Linken sah ich nur vorbei ziehenden  Nebelschleier.

Mein Hirnwasser staute sich und so musste ich ein zweites Mal operiert werden.

Danach lichtete sich der Nebel und ich durfte in einen Spiegel schauen. Da sah ich eine Frau, so hässlich und entstellt, dass ich mich nicht erkannte. Meine rechte Gesichtshälfte  war erschlafft, ohne Muskulatur und das rechte Auge hing merkwürdig aus der Augenhöhle. Wer war diese Frau?

Zudem wies mein Gehirn  eine Empfindsamkeit auf, die mit einem stetigen Druck und Stechen begleitet wurde.

 

Sechs Wochen nach der OP wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Nach drei Monaten sollte ich zu einem Kontroll CT wieder erscheinen. Zwei junge Ärzte empfingen mich. Sie fragten dies und das. Dann gingen sie etwas abseits, um sich zu beraten. Was ich dann hörte war: „Ein CT lohnt sich doch nicht mehr.“ Außer Morphium gab es keine Therapie für mich.

Man gab mir noch drei Monate zum Leben..

So vegetierte ich 5 Jahre vor mich hin, denn ich  konnte weder leben noch sterben. 

Eine schlimme Zeit...     Es machte alles keinen Sinn.

Obwohl ich eine wunderbare Wohnung im Grünen hatte, von einer lieben Freundin versorgt wurde, kündigte ich die Wohnung, löste sie auf und zog zu einer anderen Freundin in ein Zimmer, um mich auf mein Sterben vorzubereiten.

Diese Freundin besaß in Bayern ein Schloss, dessen Zimmer sie für Seminare und Urlauber vermietete.

Mit meiner erwünschten Ruhe war es nichts, denn diese Freundin bezog mich von Anfang an, in diesen

Dienstleistungsapparat mit ein. Ich tat was ich konnte.

Kaum hatte ich mich dort eingerichtet, da besuchten mich ehemalige Patienten aus Dortmund. Sie kamen sogar in Kleinbussen angereist, mieteten sich im Schloss ein, um mich zu motivieren, wieder zu arbeiten.

 

Vor meiner OP hatte ich sehr erfolgreich eine Einrichtung für Suchtkranke gegründet und geleitet.

Nach meiner Hirntumordiagnose musste ich diese Arbeit und auch die Einrichtung aufgeben.

Die ehemaligen Patienten ließen aber nicht locker.

Obwohl ich ihnen immer wieder erklärte, dass meine Arbeit mit Suchkranken nicht mehr möglich sein würde, wollten sie es nicht glauben. Schließlich sagten sie, ich solle mich doch daran erinnern, was ich mit ihnen früher gemacht hätte.

Diese Maßnahmen  würden bestimmt auch mir helfen.

 

Dazu sollte ich etwas erklären. Ich war Meditations- und Yogalehrerin.

Nachdem ich eine Meditationsakademie im Raum Osnabrück mit gegründet und aufgebaut hatte,  machte ich mich selbstständig. Ich mietete eine ehemalige Pension im Nahbereich, um Einführungen in die Meditation und Seminare für Persönlichkeitsentfaltung zu geben.

 

Daraus entwickelte sich ungewollt eine Einrichtung für Süchtige aller Arten. Aufgrund der außergewöhnlichen Erfolge wurde diese Einrichtung von der AOK Dortmund und anderen KK als Spezialeinrichtung gesetzlich anerkannt.

Die wissenschaftliche Begleitung wurde von der UNI Koblenz, dem Prof. Dr. Dr. Loddenkemper und weiteren Kollegen, durchgeführt. Mein Schwerpunkt der Therapie beruhte auf Meditation, Yoga, Betreuung während des kalten Entzugs und die Entwicklung menschlicher Werte.

 

Prof. Loddenkemper war Erziehungswissenschaftler und bei den Studenten für sein besonderes Konzept der Intelligenzförderung bekannt und beliebt. Es war eine rationale Körper- und Geistarbeit, welche Nerven und Gehirntätigkeit aktivierten und in Einklang brachten, die Konzentration und die Persönlichkeit förderten.

 

Obwohl sich unsere verschiedenen Konzepte bei den Patienten wunderbar ergänzten und die Erfolge noch besser wurden, war ich, für mich, immer  bei meiner klassischen Meditation geblieben. Aber nun, ich dachte an sterben; was hatte ich schon zu verlieren? Ich begann mich an vergangene Zeiten zu erinnern und entsprechend zu experimentieren.

 

Nach einer Woche war das Windrad aus meinem Kopf verschwunden und damit fast zeitgleich der Schwindel.....

ich lernte wieder Auto fahren,  usw, usw...

 

Nach einiger Zeit entstand mein: SELBST-HEILUNGS-TRAINING Für Gesundheit und ein langes Leben

 

Trotzt vieler Einschränkungen und meinem Aussehen, dachte ich jetzt gar nicht mehr ans Sterben.

Es kann 1998 gewesen sein, als ich von der FSH nach Krebs in Freising, zu einem Gesundheitstag eingeladen wurde.

Dort hielt ich einen Vortrag über mein S-H-T und praktizierte es anschließend mit den Teilnehmern.

Die Resonanz war sehr gut. Man motivierte mich, mit diesem Konzept auch andere Krebs SHG zu besuchen.

Ich freute mich, dass ich diese Arbeit wieder oder, noch leisten konnte. Des weiteren hoffte ich, dass mein Konzept vielen anderen Betroffenen, so wie mir, auch helfen würde.

Ab jetzt reiste ich 10 Jahre, ca zwei bis drei mal im Monat,  zu  SHG, mit dem Schwerpunkt Krebs in NRW. Gleichzeitig betreute ich zwei eigene Gruppen, in denen ich das S-H-T lehrte und praktizieren ließ. Natürlich betreute ich auf Wunsch  auch Betroffene im Akutfall in der Onkologie. Selbstverständlich alles ehrenamtlich.

 

Wenn ich mein S-H-T in den Gruppen anleitete, gab es auch manche Schwierigkeiten. Nicht alle Teilnehmer konnten oder wollten sich darauf einlassen. Die meisten der Teilnehmer konnten aber erfahren und verstehen,  dass sie jetzt eine Methode hatten, mit der sie zu jeder Zeit und an jedem Ort,  ihren Heilungsprozess aktiv mit unterstützen konnten.

Diese Erfahrungen und Erfolge der Betroffenen sprachen sich herum. Man wurde auf mein Konzept und die ehrenamtliche Arbeit aufmerksam.

 

Im Juni 2008 wurde ich in die UK Münster eingeladen.

Die Geschäftsführerin des Tumorzentrums bot mir eine Kooperation an, welche auch im öffentlichen Qualitätsbericht 2008, auf Seite 12, verzeichnet wurde. Mein Konzept sollte von Ärzten  empfohlen und von vielen Betroffenen praktiziert werden.

Meine Aufgabe sollte dabei sein, eine verkaufsfähige CD mit Praxisanleitung herzustellen. Der Erlös sollte zu 1/3 dem Tumorzentrum, zu 1/3 dem Verlag und zu 1/3 mir zugute kommen..

 

Ich war zwar sehr beeindruckt, aber auch abgelenkt, denn ich wusste, gerade in diesem Augenblick, während des Gesprächs, wurde hier mein Enkel Julian operiert, um ihn noch einige Zeit vor dem Rollstuhl zu bewahren.

Wenige Tage später wurde meine Enkelin Johanna mit Leukämie  in die Onkologie der UK MS eingeliefert.

Diese Geschehnisse brachten mich wohl in einen Ausnahmezustand. Als mein Verlag einen Vertrag mit mir machen wollte, sagte ich:  „nein....“ -   auch meine Besuche zu den S-H-G beendete ich.

 

Johanna hat die Leukämie, Dank des regelmäßigen SHT-Trainings, im kürzester Zeit besiegt.

Danach hat es hat ziemlich lange gedauert, bis ich innerlich wieder den Anschluss an mich selber fand.

 

Der Tumor in meinem Gehirn überrascht mich bis heute, immer wieder, ganz unerwartet, mit den seltsamsten Symptomen.  Meistens weiß ich nicht, ob sie mich zum Ende oder zur Erneuerung führen. Wenn ich während einer solchen Situation  in der Lage bin, Ruhe zu finden, um mich darauf ein zu lassen und meiner Intuition folgen kann, um die entsprechenden Maßnahmen zu praktizieren, erfahre ich schnell, ob und wie das Leben für mich weiter geht.

 

Ich kann nicht zählen, wie oft ich in den vergangenen achtundzwanzig  Jahren in einer solchen Situation gewesen bin.

Wenn ich zurückdenke, empfinde ich mich selbst wie einen Mythos, den es zu begreifen gilt.

Und manchmal, wenn ich über mein ICH BIN nachdenke, dann kommt mir der Gedanke, dass mich all diese Katastrophen nur erreichen konnten, damit ich, mein ganzheitliches Naturgesetz auf der Erde, in Verbindung mit den Sternen, zu erkennen und zu benetzen lerne.

         

In solchen Situationen wurden meine Konzepte der Gesundheitsförderung geboren.

 

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