Krebs? ...

... alternative Heilung

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Heilmeditation
Heilmeditation
„mythologische, alternative Medizin“ Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.
 „mythologische, alternative Medizin“  Alle unsere Angebote sind das Resultat einer stationären Forschungsarbeit der AOK Dortmund und der UNI Koblenz, unter der Leitung  von Prof. Dr. Dr. H. Loddenkemper aus den 80er Jahren.  

CD mit Praxisanleitung 15,- €

 

Die Hyperthermie Meditation entstand vor ca. drei Jahren, als  ich von jetzt auf gleich so krank wurde, dass ich nur noch ein einziger Schmerz war, der von einer Art epileptischer Anfälle und einer Todeskälte begleitet wurde.

Kein Arzt konnte eine Diagnose stellen und die  Schmerzmittel zeigten keine Wirkung. 

Bis dahin wusste ich nicht, dass es so viel Schmerz überhaupt geben konnte.

 

In dieser Situation durchforstete ich gedanklich immer wieder alle Möglichkeiten, die mir bekannt waren, umdie Schmerzen zu lindern.

Es ging nicht so schnell, aber es entwickelte sich eine Methode der körpereigenen Energieproduktion.

Immer wieder konnte ich aus der
Kälte und dem Zittern heraus, einen Wärmezustand erzeugen, der sich irgendwann wie erhöhte Temperatur anfühlte.

Wenn er sich dann im Ansatz zu einem leichten Schweißausbruch entwickelte, konnte ich bemerken, wie über die Haut Schadstoffe, Blockaden oder ähnliches ausgeschieden wurden. 

Genau kann ich das nicht benennen, aber danach spürte ich jedes Mal, dass der Schmerz etwas nachgelassen hatte.  In dieser Weise arbeitete ich so lange an mir, bis ich den Schmerz vergessen hatte. Aber es dauerte...

 

Warum der Krebs in unserer Gesellschaft immer noch so einen großen Stellenwert hat, ist die große Frage.

Denn die Forschung hat viel geleistet, sodass die Diagnose Krebs kein Todesurteil mehr ist.

Die Forschung ist aber auch davon überzeugt, dass die unendlich vielen, unterschiedlichen Umweltgifte, vor denen sich kein Mensch schützen kann, eine große Rolle für die immer noch stetigen Krebserkrankungen  spielen.

Ob nun Betroffen oder nicht, es kann nur von Vorteil sein, täglich 10 Minuten zu „opfern“, um den Körper auf natürliche Weise zu entgiften, gleichzeitig dass Immunsystem zu stärken und sich mit neuer Energie zu versorgen.

 

Im Besonderen bieten die SHG der Betroffenen, eine optimale Plattform, über das Gespräch hinaus, diesen Entgiftungsprozess zu verbreiten und zu aktivieren.

Jeder Teilnehmer kann sofort dieses Konzept auch zu Hause anwenden  und davon provitieren.

Hinzu kommt die Gruppendynamik, welche die praktischen Erfahrungen intensiviert und einen Erfahrungsaustausch ermöglicht.

Gleichzeitig wird ein neues Bewusstsein entwickelt,den Krebs gemeinsam, aktiv zu besiegen.

 

Hyperthermie Meditation

 

Diese spezielle Meditationstechnik bietet jedem Menschen die Möglichkeit, auf natürliche Weise seine Körpertemperatur

zu steigern.

 

Dieser Vorgang regt die Wärmebildung und

den Entgiftungsprozess im Körper an.

 

Diese Methode ist optimal als Prävention und

zur Unterstützung für einen Heilungsprozess,

während und nach der Therapie.

 

Der Körper entgiftet auf ganz natürliche

Weise und auch die Nebenwirkungen von Medikamente reduziert.

 

Im Verlauf der Praxis werden die Gedanken und der Atem ruhiger, sodass es zu einer heilsamen Stille kommt.

 

Schon in der Antike entdeckte man die Wärmebildung als Selbstheilungskraft. Wärmebehandlunge wude seit 1890 erfolgreich bei vielen Erkrankungen eingesetzt.

 

Heute wird diese Art der Behandlung Hyperthermie genannt und in der Krebstherapie  erfolgreich eingesetzt.  Mittels der Hitze werden die Tumozellen abgetötet, und das benachbarte Gewebe bleibt unbeschädigt.

 

Diese Hyperthermie-Meditation, ist eine Technik, die während der Praxis jeden Menschen befähigt, selber im Körper Wärme zu entwickeln um so, auf natürliche Weise, den Selbstheilungsprozess einzuleiten.

 

PRAXIS der HYPERTHERMIE - MEDITATION

 

Die erste Phase dieser Meditation bildet die Wärmeentwicklung im Körper. Sie wird durch kontinuierliche Kontraktionen vom Blasenschließmuskel produziert. Sollte der Blaseschließmuskel  geschädigt sein, erspüren wir erst einmal, inwieweit wir den Gesäßmuskel aktivieren können, damit durch seine Kontraktionen elektromagnetische Energie im Becken entwickelt wird.

 

Wenn wir diese Kontraktionen praktizieren und dabei in den Unterleib spüren, können wir schon nach kurzer Zeit bemerken, wie sich eine davon ausstrahlende, feine Energie, so wie ein Nebel,  im Becken, bis in den Bauchraum, ausbreitet.

 Diese neu gewonnene elektromagnetische Energie stärkt die feinen Muskeln der Organe im Becken. Automatisch breitet sie sich auch auf das Steißbein, die untere Wirbelsäule und den Bereich der Sexualfunktion aus.

 

Dieses komplexe Organtraining sollten wir jetzt für 2 Minuten  praktizieren, damit es uns vertraut wird.

 

Nachdem wir eine Vorstellung von diesem  Muskeltraining in unserem Beckenboden bekommen haben, benutzen wir unseren Atem, um diese neue Energie, vom Becken ausgehend, durch den Körper, in unser Gehirn strömen zu lassen.

Während wir den Atem dann kurz anhalten, kann sich diese Energie, zusammen mit dem Sauerstoff, in unserem Gehirn ausbreiten und es neu  beleben.

Erst dann atmen wir langsam und gründlich aus, lassen unsere Aufmerksamkeit wieder in das Becken wandern und gleichzeitig lösen wir die Spannung.

 

Auf dem Weg durch den Körper bereichert die neu gewonnene, elektromagnetische Energie alle Organe, stärkt die Faszien, die Nervenzentren und sie begünstigt die Zellteilung, für eine gesunde Zellbildung.

Die gesunde Zellbildung die das A + 0 ......

 

Als nächsten Schritt integrieren wir die Kraft unserer Gedanken und visualisieren eine Kerzenflamme im Becken. Wenn sich diese Kerzenflamme in unserem Becken angesiedelt hat, spannen wir den Beckenboden ganz sanft und vielleicht sogar liebevoll an.

Dann atmen wir tief ein und lassen die Energie, zusammen mit dem Licht aus dem Becken, mit dem Atemstrom, durch den Körper, in den Kopf strömen.

Wir halten den Atem kurz an und wenn wir langsam und gründlich ausatmen, wandert unsere Aufmerksamkeit zu dem erkrankten Körperteil. Wir  sehen es gesund und  lösen gleichzeitig die Spannung im Beckenboden.

 

Wenn uns diese Phase der Meditation vertraut geworden ist, erweitern wir den Kreislauf unserer Atmung,

bis hinauf  ins Universum, zur Sonne.

So verbinden wir das Naturgesetz unseres Körpers mit der Kraft der Sonne. 

 

Im Verlauf dieser Meditation kann die Körpertemperatur ansteigen, sodass es zu einer Hitzewallung oder sogar zu einem leichten Schweißausbruch kommt.

Gleichzeitig verfeinern sich die Gedanken und eine tiefe Ruhe erfüllt unser SEIN.

 

Die Zeit der Meditation kann auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten abgestimmt werden.

 

Diese Praxis eignet sich optimal, um in jeder SHG praktiziert zu werden und  verleiht ihr damit eine besondere Qualität.

So würde für jeder und jedem Betroffenen sofort die Möglichkeit auf diese Weise, den Heilungs-prozess während und nach der Therapie aktiv zu unterstützen.

 

Zum anderen würde ein neues Bewusstsein enwickelt, den Krebs gemeinsam und aktiv zu besiegen.

 

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